Am Aschermittwoch ins Bodulo


Statt Matjes und Heringssalat dalmatinisch in die Fastenzeit starten

Dienstag 14. Februar 2012  |  Newsroom


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Zwar liegen zeitlich noch Valentinstag und Faschingsausklang dazwischen. Dennoch naht die Fastenzeit mit Riesenschritten und mit ihr der Aschermittwoch, an dem auch hierzulande traditionell Fisch gegessen wird. Wem jedoch die zu diesem Datum üblichen Matjes- und Heringsschmaus-Variationen kulinarisch zu eintönig sind, dem bietet das Bodulo, Wiens erste Adresse für Fisch und Meeresküche, ein spezielles Aschermittwoch-Menü mit traditionellen Gerichten der dalmatinischen und istrischen Küche.

Start in die Fastenzeit mit Fisch-Eintopf vom Seeteufel und Polenta

Die kalte Vorspeisen-Variation kommt mit Bakalar, Stockfisch nach istrischer Art, Calamari Saur und Salz Sardellen auf den Tisch. Der Bakalar findet sich auch im zweiten Gang, diesmal kombiniert mit Posutice, einer istrischen Nudel-Art, die im Bodulo von Hand gefertigt wird. Der Hauptgang, Brudet vom Seeteufel, ein Fisch-Eintopf nach dalmatinischer Art, wird von gegrillter Polenta begleitet. Abgerundet wird das Menü von Paradizet nach Zadar Art. 

Bodulo-Chefin Tamara Jurasic: "Das Brudet ist ein traditionelles Fischgericht der istrischen und dalmatinischen Küche. In Istrien und Dalmatien ist es aufgrund seiner einfachen und schnellen Zubereitung ein Essen für alle Jahreszeiten und schmeckt köstlich." Als Weinbegleitung zu dem Aschermittwoch-Menü, das im Bodulo am Mittwoch, den 22. Februar um wohlfeile 38,00 EURO pro Person angeboten wird, empfiehlt die Patronne ein Glas kalten Malvasier. 

Der Aschermittwoch ist übrigens auch in Kroatien ein strenger Fastentag, an dem grundsätzlich kein Fleisch gegessen wird und heißt dort "Pepelnica" oder "Čista srijeda".

Zu Bodulo:

Das Fischrestaurant Bodulo (kroatisch für: "Der auf der Insel wohnt") ist seit über 30 Jahren Wiens erste Adresse in Sachen Meeresküche. 1981 von Dinko Glavurtic gegründet, erlangte das Lokal durch unverfälschte, traditionell dalmatinische Küche, schnell Kultstatus. 2002 übernahm Mag. Tamara Jurasic das Restaurant, die das Ambiente des Lokals sanft modernisierte und die Bodulo-Klassiker mit viel Kreativität und neuen Zubereitungen (Salzkruste, Backrohr) weiterentwickelte. Die Patronne stammt aus der istrischen Trüffel-Region und ist bekennender "Slow Food"-Fan. Der Fisch wird dreimal wöchentlich (Di, Mi, Fr) direkt von der kroatischen Felsküste angeliefert. Zu den leichten, adriatischen Küchengenüssen, die die Wiener Fischfreunde - das Lokal verfügt über zahlreiche langjährige Stammkunden aus Wien und seinem Umland - besonders schätzen, gehören Brassen und zarter Barsch, Drachenkopf & St. Petersfisch ebenso wie saftige Calamari, Mies-, Schwert- und Jakobsmuscheln oder Kvarner Scampi. Immer kombiniert mit für die Region typischem Gemüse wie Mangold, Artischocken, Gewürzkräutern und Olivenöl. Das Brot ist hausgemacht und die Nudeln sind von Hand gefertigt. Die Weinkarte wartet mit Weinen kroatischer und österreichischer Top-Winzer auf, die auch sämtlich glasweise konsumiert werden können.  





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